Wir unterstützen die Forderungen der FFF-Bewegung nach einem schnellen und konsequenten Handeln und einem grundsätzlichen klimapolitischen/gesellschaftlichen Paradigmenwechsel. Wir tragen hierzu unsere spezifische Expertise aktiv bei. Zentrales Anliegen ist dabei, der Verdrängung/Verleugnung der drohenden Klimakatastrophe entgegenzuwirken, Bewusstheit und Vernetzung dagegen zu setzen. Wir wollen so etwas tun gegen die Pathologisierung von sog. Klimaangst. Wir setzen uns unterstützend ein gegen die Sprachlosigkeit und gegen die Vereinzelung von Menschen, die völlig angemessen mit Sorge, Wut, Verzweiflung und Verbitterung auf die Bedrohung durch die Klimakatastrophe und den gesellschaftlichen Nicht-Umgang damit reagieren. Wir machen Öffentlichkeitsarbeit und sorgen für Vernetzung/Austausch unter klimaengagierten Psycholog*innen + Psychotherapeut*innen. In Vorbereitung ist das Angebot regelmäßiger öffentlicher Gesprächsrunden zum emotionalen Umgang mit der Klimakatastrophe.